8 Literatur

8 Literatur

Basisliteratur

Gründler, E.C.: Rohstoff Intelligenz. Cornelsen Verlag 2008.
Hüther, G.: Wie Kinder heute wachsen: Natur als Entwicklungsraum. Ein neuer Blick auf das kindliche Lernen, Fühlen und Denken. Beltz Verlag 2014.
Juul, J.; Jensen, H.: Vom Gehorsam zur Verantwortung. Beltz Verlag 2015.
Juul, J.: Dein kompetentes Kind – Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie. Rowohlt Verlag 2009.
Montessori, M.: Kinder sind anders. dtv/Klett-Cotta 1997.
Pearce, J.C.: Die magische Welt des Kindes. Arbor Verlag 2005.
Pikler, E.: Tardos, A. (Hg.): Laßt mir Zeit. Richard Pflaum Verlag 2001.
Vester, F.: Die Kunst, vernetzt zu denken. dtv 2002.
Wild, R.: Erziehung zum Sein. Arbor Verlag 2000.
Wild, R.: Freiheit und Grenzen – Liebe und Respekt. Beltz Verlag 2016.
Wild, R.: Lebensqualität für Kinder und andere Menschen: Erziehung und der Respekt vor dem inneren Wachstum von Kindern und Jugendlichen. Beltz Verlag 2010.

Weiterführende Literatur

Byron Katie: Ich brauche deine Liebe. Ist das wahr?. Goldmann Verlag 2012.
Byron Katie:
Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können. Goldmann Verlag 2002.
Byron Katie:
Wer bin ich ohne diesen Gedanken? Weisheit für jeden Tag. Arkana Verlag 2013.
Haarmann, H. :
Weltgeschichte der Zahlen. C. H. Beck Verlag 2008.
Haarmann, H. :
Geschichte der Schrift. C. H. Beck Verlag 2002.
Jacoby, H. :
Jenseits von „Begabt“ und „Unbegabt“: Zweckmäßige Fragestellung und zweckmäßiges Verhalten – Schlüssel für die Entfaltung des Menschen. Jacoby – Gindler – Stiftung 2011.
Juul, J. :
Grenzen, Nähe, Respekt: Auf dem Weg zur kompetenten Eltern – Kind – Beziehung. Rowohlt Verlag 2009.
Keller, O. :
Denn mein Leben ist lernen: Wie Kinder aus eigenem Antrieb die Welt erforschen. Arbor Verlag 1999.
Köhler, H :
Schwierige Kinder gibt es nicht. Plädoyer für eine Umwandlung des pädagogischen Denkens. Verlag freies Geistesleben 2007.
Largo, R. :
Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren. Piper Verlag 2013.
Largo, R. :
Das passende Leben. Fischer Verlag 2017.
Largo, R. :
Kinderjahre. Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung. Piper Verlag 2000.
Largo, R. :
Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten. Piper Verlag 2013.
Maturana, H. R., Varela, F. :
Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Fischer Taschenbuch 2011.
Montessori, M. :
Kinder lernen schöpferisch. Die Grundgedanken für den Erziehungsalltag mit Kleinkindern. Herder Verlag 1995.
Piaget, Jean :
Das Erwachen der Intelligenz beim Kinde. dtv 1992.
Rosenberg, M. B. :
Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens. Junfermann Verlag 2016.
Roth, G. :
Fühlen, Denken, Handeln. Suhrkamp Verlag 2010.
Spitzer, M. :
Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Spektrum Akademischer Verlag 2012.
Spitzer, M. : S
elbstbestimmen: Gehirnforschung und die Frage: Was sollen wir tun? Spektrum Akademischer Verlag 2008.
Stern, A. :
„und ich war nie in der Schule“: Geschichte eines glücklichen Kindes. Herder Verlag 2013.
Stoll, C. :
LogOut: Warum Computer nichts im Klassenzimmer zu suchen haben und andere High-Tech-Ketzereien. Fischer Verlag 2011.
Wild, R. : Mit Kindern leben lernen: Sein zum Erziehen. Beltz Verlag 2016.
Zárate, A., Tressel J., Ehrenschneider; L .:
Wie wir Schule machen: Lernen, wie es uns gefällt. Knaus Albrecht Verlag 2014.

Für Menschen, die noch nie an einer freien aktiven Schule gearbeitet haben:
Schulkonzepte der Aktiven Schule Kempten oder der Schule für freie Entfaltung Tempelhof.

Carl Rogers

Selbstinitiiertes Lernen, das die ganze Person des Lernenden (Gefühl und Intellekt) durchgreift, ist am eindringlichsten und in seinen Ergebnissen am dauerhaftesten.

Gerald Hüther

Stellen Sie sich vor, was das heißt: Die Art und Weise der in unserem Gehirn angelegten Verschaltungen zwischen den Nervenzellen, die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen, ist abhängig davon, wie wir diese Verschaltungen nutzen was wir also mit unserem Gehirn machen…

Jiddu Krishnamurti

Die meisten Erwachsenen glauben auf bedauerliche Weise, dass sie für die Kinder verantwortlich sind und ihr Verantwortungsgefühl besteht darin, den Kindern zu sagen, was sie tun sollen und was sie nicht tun sollen, was sie werden sollen und was sie nicht werden sollen…
Eine wirkliche Begleitung würde darin bestehen, sich wie um einen Baum oder eine Pflanze zu bemühen, die man bewässert, deren Bedürfnisse man studiert; man sorgt für den besten Boden und kümmert sich mit aller Umsicht und Zartheit…

Celestin Freinet

Wir gehen von dem Prinzip aus, dass die Kinder von ihrem frühesten Alter an Personen auf der Suche nach ihrer eigenen Selbständigkeit und Verantwortung sind; man muss ihnen die Lebensbedingungen zu ihrer Entfaltung geben…

Emmi Pikler

Wesentlich ist, dass das Kind möglichst viele Dinge selbst entdeckt. Wenn wir ihm bei der Lösung aller Aufgaben behilflich sind, berauben wir es gerade dessen, was für seine geistige Entwicklung das Wichtigste ist.

Theorie

Theorie

Die Auffassung von Lernen als einem von innen gesteuerten Prozess formt im Lernbegleiter eine Haltung, die sich in einer von Gleichwürdigkeit und Achtsamkeit getragenen Beziehung ausdrückt. Theoretische Grundlagen stützen sich auf Montessori, Wild, Pestalozzi, Pikler, Freinet, Vester, Maturana, Hüther, Roth u.a. …